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Landjugend - Freier Mittwochnachmittag für mehr ehrenamtliches Engagement

© BDL

BERLIN. Einen freien Nachmittag für das ehrenamtliche Engagement junger Menschen im ländlichen Raum fordert der Bund der Deutschen Landjugend (BDL). Der stellvertretende BDL-Vorsitzende Sebastian Dückers wies heute darauf hin, dass die zeitliche Einschränkung junger Menschen durch G8 und Ganztagsschulen insbesondere für ehrenamtlich getragene Vereine und Verbände in ländlichen Regionen ein Dilemma darstelle. Dort summierten sich lange Unterrichtszeiten und lange Fahrtwege. Dies behindere den Einstieg und die Betätigung von Jugendlichen im Ehrenamt.

Dückers fordert daher, dass der Mittwochnachmittag unterrichts-, projekt- und hausaufgabenfrei sein sollte, damit Schüler, Auszubildende und Studenten Zeit haben, um sich gemeinsam freiwillig zu engagieren. Ihm zufolge wäre es besonders wichtig, beispielsweise eben mit dem Mittwoch einen bestimmten Tag zu definieren, da „Jugendverbände davon leben, dass junge Menschen selbst Jugendgruppen leiten und sich selbst organisieren“. Das gelinge nur, wenn es einen gemeinsamen Zeitkorridor gebe. Daher werde ein bestimmter Tag in der Woche gebraucht, der für das Ehrenamt zur Verfügung stehe, erläuterte der stellvertretende BDL-Vorsitzende.

Der Wunsch nach einem Nachmittag für das Ehrenamt ist auch Teil der Forderungen der Landjugend zur Bundestagswahl. Diese hat der BDL online auf seiner Homepage zusammengefasst. AgE

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