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Europa - Raps überwiegend im optimalen Zeitfenster ausgesät

(c) pixabay

BRÜSSEL. Die Aussaat von Raps ist in den wichtigsten Anbauregionen der Europäischen Union beziehungsweise Europas innerhalb des optimalen Zeitfensters und unter günstigen Bedingungen erfolgt. Eine Ausnahme bildet Rumänien, wo sich die Aussaatarbeiten aufgrund von Trockenheit verzögerten. Wie in dem heute vorgelegten Bericht vom „Monitoring Agricultural ResourceS“ (MARS) der Europäischen Kommission weiter festgestellt wird, befinden sich die Rapspflanzen in den meisten Regionen in einem guten Zustand für den Eintritt in die Winterperiode.

Das Niederschlagsdefizit in Mittel- und Osteuropa gibt laut MARS dagegen Anlass zur Sorge für das Wintergetreide. Die Aussaat des Wintergetreides sei in den meisten Regionen Mittel- und Nordeuropas rechtzeitig abgeschlossen worden und komme im Süden gut voran. In den meisten dieser Regionen seien die Wetterbedingungen für den Aufgang und die frühe Entwicklung günstig gewesen. Die Trockenheit in Tschechien, der Slowakei, der südlichen Ukraine und Nordrumänien hätten jedoch zu Verzögerungen der Winterweizenaussaat und dem Auflaufen der Pflanzen geführt. Starke Niederschläge in Mittel- und Süditalien sowie in weiten Teilen der Balkanregion hatten MARS zufolge keine Auswirkungen auf die Wintergetreideaussaat, mit Ausnahme von Kroatien, wo eine leichte Verzögerung des Aufgangs zu beobachten sei. AgE

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