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Danish Crown – Trotz Corona und ASP mit sehr gutem Geschäftsergebnis

Logo: © Danish Crown

RANDERS. Trotz der teils heftigen Folgen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) und der Corona-Pandemie hat Dänemarks größtes Schlachtunternehmen Danish Crown (DC) im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019/20 glänzende Geschäfte gemacht. Eigenen Angaben zufolge verzeichnete der Konzern mit umgerechnet 8,17 Mrd Euro einen um 8 % höheren Umsatz als im Jahr zuvor. Das Nettoergebnis stieg auf den Rekordwert von 287,5 Mio Euro. Das genossenschaftlich strukturierte Unternehmen wird davon fast 215 Mio Euro an seine etwa 6 000 Mitglieder ausschütten.

Der DC-Vorstandsvorsitzende Jais Valeur bezeichnete die nun vorgelegten Geschäftszahlen als „starkes Ergebnis“. Dieses sei umso bemerkenswerter, da sich das Unternehmen mit der Afrikanischen Schweinepest und Corona gleich mit mehreren Krisen „in einem verrückten Jahr“ auseinandersetzen müsse, die gerade den Schweinemarkt über Monate hinweg stark in Mitleidenschaft gezogen hätten und zögen.

Nach Darstellung von Valeur profitierte Danish Crown zwischenzeitlich allerdings auch in erheblichem Maße vom Nachfragesog für Schweinefleisch aus China und zumindest im ersten Halbjahr von historisch hohen Preisen. Dass DC die negativen Folgen der Krisen bislang vergleichsweise gut „weggesteckt“ hat, begründete der Vorstandschef unter anderem mit der konzerninternen Optimierungsstrategie 4WD, die über alle Segmente hinweg die Effizienz und Resilienz verbessert habe.

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