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Bundesnetzagentur – Ausschreibungen bei Wind im Binnenland erneut deutlich unterzeichnet

Foto: ©Pixabay

BERLIN. Auch im Rahmen ihrer aktuellen Ausschreibungsrunde zum 1. Juni konnte die Bundesnetzagentur ihre selbstgesteckten Ziele für Windenergieanlagen an Land nicht erreichen. Eigenen Angaben zufolge verzeichnete die Behörde bei einer ausgeschriebenen Menge von 825 527 kW insgesamt 62 Gebote mit einem Volumen von lediglich 467 590 kW. Da ein Gebot nicht zuschlagfähig war, wurde mit einem Volumen von letztlich 463 990 kW nur etwas mehr als die Hälfte der ausgeschriebenen Menge vergeben.

Regional betrachtet lag der Schwerpunkt der erfolgreichen Abschlüsse mit 21 Zuschlägen im Umfang von insgesamt 128 740 kW in Schleswig-Holstein, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 16 Zuschlägen, die zusammen 96 850 kW umfassten. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichten laut Bundesnetzagentur von 5,90 ct/kWh bis 6,20 ct/kWh. Der durchschnittliche Zuschlagswert betrug 6,14 ct/kWh bewegte sich und damit über dem der Vorrunde, in der im Schnitt 6,07 ct/kWh erreicht worden waren.

In der Solarausschreibung zum 1. Juni 2020 wurden 101 Gebote mit einem Umfang von 447 225 kW bei der Bundesnetzagentur abgegeben. Ihr zufolge wurde die ausgeschriebene Menge von 96 358 kW damit erneut sehr deutlich überzeichnet. Den Zuschlag erteilte die Bundesbehörde für 21 Gebote mit einer zu errichtenden Solarleistung von 99 567 kW. Dabei lagen die im Gebotspreisverfahren ermittelten Zuschlagswerte zwischen 4,90 ct/kWh und 5,40 ct/kWh. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert stieg leicht an und erreichte 5,27 ct/kWh, nach 5,18 ct/kWh in der Vorrunde.

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