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Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau - Neue Runde steht bevor

(C) BMEL

BERLIN. Das Bundeslandwirtschaftsministerium wird auch in diesem Jahr den Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau (BÖL) durchführen. „Mit unseren Bundeswettbewerb suchen wir Vorbilder, die den ökologischen Landbau besonders innovativ und vorbildlich voranbringen. Ich freue mich auf die Bewerbungen“, erklärte Ressortchefin Julia Klöckner heute in Berlin.

Die Bewerbungsfrist beginnt laut Ministerium am 6. April und geht bis zum 30. Juni. Gesucht würden ungewöhnliche, innovative Betriebskonzepte, die sich in der Praxis bewährt hätten. Die Konzepte könnten den gesamten Betrieb umfassen oder besondere Lösungen für Teilbereiche beinhalten, etwa in der Tierhaltung, im Natur- und Ressourcenschutz oder im Energiemanagement.

Teilnahmeberechtigt sind den Ressortangaben zufolge alle Betriebe, die seit mindestens zwei Jahren nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zertifiziert sind. Voraussetzung sei, dass der gesamte Betrieb ökologisch bewirtschaftet werde. Bewerbungen könnten auch im Verbund mit Verarbeitern oder Vermarktern erfolgen.

Die drei von einer unabhängigen Jury ausgewählten Gewinner des Wettbewerbes erhalten laut Ministerium ein Preisgeld von bis zu 7 500 Euro; insgesamt stehen 22 500 Euro Preisgeld bereit. Mit jedem Siegerbetrieb werde zudem ein Imagefilm gedreht, der für Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden könne. Darüber hinaus gebe es zur Aufzeichnung eine umfangreiche, kostenlose Pressebetreuung, die den Betrieben eine breite Medienpräsenz in Zeitungen, Fachmagazinen sowie in Funk und Fernsehen ermögliche. Weiterführende Informationen stehen auf der Internetseite des Wettbewerbs zur Verfügung. AgE

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